Saylor erreicht den 100. Bitcoin-Kauf – während der Markt neu startet, gewinnt der Pepeto-Presale an Fahrt und setzt frische Impulse im Kryptomarkt
Michael Saylor hat kürzlich eine Grafik mit dem Titel „The Orange Century“ geteilt – ein Ausdruck, der in seiner Community oft als Vorbote für die nächste große Bitcoin-Positionierung gelesen wird. Und tatsächlich passt das Timing: Mit dem hundertsten Kauf seit 2020 hat sein Unternehmen eine enorme BTC-Position aufgebaut. Entscheidend ist dabei weniger der einzelne Kauf als das Muster dahinter: konsequente Akkumulation über Jahre, unabhängig von kurzfristigen Preisschwankungen. Das sendet ein klares Signal – langfristiges Vertrauen statt taktischer Trade.
Während sich die öffentliche Aufmerksamkeit meist auf die dominanten Marktführer richtet, läuft parallel eine zweite Bewegung: Frühphasen-Projekte und Presales ziehen spürbar mehr Aktivität an, oft noch unterhalb des medialen Radars. Genau in dieser Zone entsteht häufig der Nährboden für neue Trends – nicht zwingend, weil jedes Projekt „der nächste große Wurf“ ist, sondern weil sich dort Narrative, Communities und erste Produktansätze formen, bevor der Mainstream überhaupt hinschaut.
Warum Akkumulationsphasen oft das spannendere Presale-Zeitfenster liefern
Akkumulationsphasen sind selten laut. Märkte wirken in dieser Zeit häufig „rationaler“: weniger Hype, weniger hektische Rotationen, mehr schrittweiser Aufbau. Kapitalströme konzentrieren sich eher auf langfristige Positionen als auf kurzfristige Spekulation.
Für Presales kann das ein Vorteil sein. Wenn die Mehrheit noch vorsichtig agiert, sind Bewertungen häufig moderater und die Nachfrage geringer – was in der Theorie ein günstigeres Einstiegsumfeld schafft. Das Zeitfenster zwischen „maximaler Skepsis“ und „breitem Aufschwung“ ist genau der Bereich, in dem frühe Positionierung historisch oft stattfindet – allerdings nur, wenn ein Projekt später tatsächlich Aufmerksamkeit, Liquidität und Nutzen aufbaut.
Typisch ist dabei eine bekannte Abfolge im Marktzyklus: Zuerst ziehen Leitwährungen wie Bitcoin an, danach folgen Altcoins – und erst in einer späteren Phase werden kleinere Tokens, darunter Presales, stärker mitgenommen. Das ist kein Gesetz, aber ein wiederkehrendes Muster.
Typisches Marktverhalten in Akkumulationsphasen
| Stufe | Marktumfeld | Reaktion institutioneller Investoren | Wirkung auf Presales |
|---|---|---|---|
| Frühe Phase | Geringe Handelsaktivität | Schrittweiser Positionsaufbau | Niedrige Bewertung, geringere Hype-Gefahr |
| Mittlere Phase | Zunehmendes Volumen | Selektive Allokation in starke Themen | Erste Anstiege trotz begrenzter Aufmerksamkeit |
| Späte Phase | Steigende Marktstimmung | Breitere Kapitalzuflüsse | Schneller Übergang in die „Entdeckungsphase“ |
In Rückblicken zeigt sich oft: Gerade Meme- und Community-getriebene Tokens erzielten ihre stärksten Multiples nicht dann, wenn sie überall viral waren, sondern wenn sie in ruhigen Phasen gestartet sind – und der Hype erst später kam, als Netzwerkeffekte und Story bereits „gesetzt“ waren. Viele steigen psychologisch erst ein, wenn die Sichtbarkeit maximal ist – und genau dann sind Preise häufig schon weit gelaufen.
Presale-Beispiel: Frühe Produkt-Story statt reiner Hype
Ein aktueller Presale, der dieses Muster für sich nutzen will, setzt nicht ausschließlich auf Marketing, sondern betont bereits live nutzbare Bausteine: Anwendungen wie ein kettenübergreifender Tauschdienst, eine Bridge-Infrastruktur und gebührenfreier Handel sollen organische Nachfrage erzeugen, bevor die breite Marktnennung kommt.
Zusätzliche Sicherheitsargumente werden über unabhängige Audits sowie ein steuerfreies Modell kommuniziert. Staking-Renditen werden dabei weniger als „Casino-Anreiz“ präsentiert, sondern als Halte- und Nutzungsmechanik – wobei man bei hohen APYs grundsätzlich immer kritisch prüfen sollte, wie sie finanziert werden und welche Tokenomics dahinterstehen.
Unterm Strich ist das die klassische Presale-These: In einer ruhigen Marktphase kann ein Projekt „leise“ Kapital und Community aufbauen – und wer früh hinschaut, entdeckt potenziell Chancen, die andere erst später wahrnehmen.
Pepeto Token ($PEPETO) kaufen: Schritt für Schritt
Der Pepeto-Token ($PEPETO) wird laut Anbieter derzeit ausschließlich im offiziellen Vorverkauf über die Pepeto-Website angeboten. Der aktuelle Presale-Preis liegt bei 0,000000185 USD pro Token.
Da Pepeto auf Ethereum basiert, brauchst du eine Ethereum-kompatible Wallet.
Schritt 1: Wallet einrichten
Gängige Optionen sind:
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MetaMask (Desktop und Mobile)
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Best Wallet App (Mobile)
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Alternativ: Trust Wallet oder Coinbase Wallet
Schritt 2: Guthaben hinzufügen
Für den Kauf wird die Wallet typischerweise mit ETH, USDT oder BNB aufgeladen. Falls angeboten, ist laut Beschreibung auch ein Direktkauf per Kredit-/Debitkarte möglich.
| Zahlungsmethode | Unterstützt | Hinweise |
|---|---|---|
| ETH (Ethereum) | ✅ | Gasgebühren einplanen |
| USDT (Tether) | ✅ | Auf ERC-20-Standard achten |
| BNB (Binance Coin) | ✅ | ERC-20-Kompatibilität prüfen |
| Kredit-/Debitkarte | ✅ | Direktkauf über Website möglich |
Schritt 3: Tokens kaufen
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Auf der Website „Wallet verbinden“ auswählen
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Zahlungsmethode wählen
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Menge eingeben und „Kaufen“ bestätigen
Optional gibt es meist eine Kombination „Kaufen und Staken“. Hier wird eine jährliche Rendite von 212 % APY genannt – die Tokens sollen allerdings erst nach Ende des Presales gutgeschrieben werden.
Wichtiger Hinweis zur Sicherheit
Wenn ein Token „nur über die offizielle Website“ erhältlich ist, ist das ein Magnet für Fake-Seiten, Phishing-Links und Copycat-Contracts. Prüfe daher immer:
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Domain exakt (keine Buchstabendreher)
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Contract-Adresse nur aus offiziellen, verifizierten Kanälen
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Wallet-Popups und Token-Approvals sorgfältig lesen
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Niemals Seed Phrase teilen
Hinweis: Das ist keine Finanzberatung. Presales sind hochriskant, illiquide und können im schlechtesten Fall auf null fallen – selbst bei Audits oder großen Versprechen.
About the Author
Michael Müller
Administrator
Michael Müller ist seit vielen Jahren in der Welt der Kryptowährungen und Finanzmärkte zu Hause. Als ausgewiesener Krypto-Experte verbindet er tiefes Fachwissen mit praktischer Erfahrung im Trading von digitalen Assets, Devisen und klassischen Anlageklassen. Sein Schwerpunkt liegt auf der Analyse von Markttrends, regulatorischen Entwicklungen und technologischen Innovationen, die den Kryptomarkt nachhaltig prägen. Bei Online24.de liefert Michael Müller fundierte Artikel, praxisnahe Analysen und verständlich aufbereitete Ratgeber, die Einsteiger wie auch erfahrene Trader ansprechen. Dabei legt er besonderen Wert auf Transparenz, Risikoabwägung und realistische Strategien, um Lesern einen echten Mehrwert für ihre Investitionsentscheidungen zu bieten. Seine Beiträge zeichnen sich durch eine klare Sprache und praxisorientierte Beispiele aus. Mit seinem Know-how sorgt Michael Müller dafür, dass unsere Leser die Chancen und Risiken von Bitcoin, Ethereum, DeFi & Co. einschätzen können – und so im dynamischen Markt stets den Überblick behalten.