Online24.de ist der Online-Tester

Immer wenn ein Markt aufgrund von zahlreichen Anbietern sowie verschiedenen Konzepten mit diversen Dienstleistungen unübersichtlich ist, haben es Verbraucher schwer, den passenden Anbieter zu finden. Solche Märkte sind zum Beispiel der Strom- und Gasmarkt, die Versicherungsbranche, der Markt der Online-Broker und auch der Sportwettenmarkt.

Die Besten Online Broker

1
Forex und CFD Broker mit sehr großem Angebot
95%
68% der Konten von Privatanlegern verlieren Geld, wenn sie CFDs von diesem Anbieter handeln
2
Kundendienst 24 Stunden an 5 Tagen
97%
70.31% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter
3
Kostenloses Demokonto mit 10.000€ virtuellem Startguthaben
97%
4
Umfangreiches und innovatives Portfolio
95%
5
Umfangreiches und innovatives Portfolio
92%
6
Forex und CFD Broker mit sehr großem Angebot
91%
7
Handelskonto für Forex und CFDs
90%

Welche Vorteile bringt Online24.de?

Unabhängige Vergleichsportale wie Online24.de bündeln Fakten, informieren über neueste Entwicklungen und erleichtern so dem Laien den Einstieg. Idealerweise werden sämtliche Fragen, die bei den Interessenten auftreten können, beantwortet. Das hat sich auch Online24.de zum Ziel gesetzt. Stöbern Sie auf unseren Seiten und erfahren Sie alles, was Sie über Sportwetten müssen.

Der wichtigste Vorteil ist jedoch, dass wir die besten Anbieter in unabhängigen Vergleichstests auf Herz und Nieren prüfen und alle Erkenntnisse übersichtlich zusammenstellen. Dabei profitieren Sie vor allem von unseren Spezialvergleichen:

Du willst günstig Aktien handeln ohne mit deinen Tradinggebühren die Türklinken deiner Bank zu vergolden? Dann solltest du einen Online Broker in Betracht ziehen. Das Ziel dieser Internetseite ist, dass du nach dem Lesen alles über Online Broker weißt was du wissen musst und zwar umfassend, knackig und informativ zusammengefasst.

Welche Trader werden auf dieser Seite angesprochen?

  • Anlagesparer
  • Anleihejäger
  • Börsenanfänger
  • Durchschnitts-Aktionauten
  • Daytrader

Bei der Wahl des Onlinebroker gibt es, viele Dinge zu beachten. Nun wird Ihnen professionell vermittelt, was sie indem Jungle der Onlinebroker wissen sollten, um den größtmöglichen Nutzen für sie zu erziehlen. Stöbern sie einfach auf online24.de und erfahren sie alles was Sie wissen müssen

Was ist ein Online Broker?

Online Broker handeln mit Wertpapieren. Sie verwenden dafür allerdings kein Filialnetz. Vielmehr findet der Handel ausschließlich im Internet statt. Der Broker selbst ist ein Vermittler, der daher als Makler gesehen werden kann. Die Tätigkeit erstreckt sich auf alle Wertpapiere, die an der Börse gehandelt werden. Daher kann sich die Geschäftstätigkeit sowohl auf Aktien wie auch auf Fonds erstrecken. Der passdene Broker kann durch den Broker Vergleich ermittelt werden. Darüber hinaus handelt der Wertpapiermakler auch mit Staats-, Unternehmens- und anderen Anleihen. Die Produkte werden dabei börsentäglich gehandelt, wodurch auch die kurzfristige Vermittlung möglich ist.

Für seine Tätigkeit erhält der Vermittlungsspezialist eine Provision. Diese errechnet sich aus dem Wert der vermittelten Wertpapiere. Der Handel erfolgt stets auf fremde Rechnung. Das bedeutet, dass der Kunde des Brokers selbst für die entstehenden Zahlungen der Käufe und Verkäufe aufkommen muss.

Die Auswahl des Brokers

Um einen Online Broker auszuwählen, sollten einige Punkte berücksichtigt werden. Wichtigster Punkt sind die Gebühren. Die Transaktions- und Vermittlungsgebühren können erheblichen Schwankungen unterliegen. Gerade diese Kosten beeinflussen die realen Kosten für die Wertpapiere allerdings stark. Sowohl die Ankauf- wie auch die Verkaufsgebühren sind daher ein wichtiger Indikator, die den Gewinn drastisch reduzieren können. Gleiches gilt auch für Gebühren, die für Depots verlangt werden. Diese sind nicht üblich, werden allerdings von einigen Maklern noch immer verlangt. Die Depotgebühren werden jährlich fällig. Sie können in Form eines Festpreises oder auch prozentual zum Depotwert festgelegt werden. Handelt es sich um einen Festpreis, dann verringern sich die Kosten prozentual zum Depotwert. Sind die gelagerten Werte sehr hoch, dann spielen fixe Gebühren kaum eine Rolle.

Daneben müssen noch weitere Gebühren einbezogen werden. Oftmals werden für die Überweisungen solche Gebühren fällig, die dann ebenfalls auf die Gewinne anzurechnen sind. Um möglichst optimale Ergebnisse zu erzielen, sollten Real-Time-Kurse vorhanden sein. Der Broker muss sofort reagieren. Darüber hinaus sollte die Seite des Brokers auch über ein Börsenlexikon verfügen sowie wichtige Nachrichten – wie Adhoc-Meldungen – veröffentlichen. Viele Broker bieten noch weitergehende Leistungen, die ebenfalls berücksichtigt werden müssen. Eine Möglichkeit ist, dass kein Verrechnungskonto verfügbar sein muss. Das Geld wird dann direkt beim Vermittler geparkt. Hierfür sollten allerdings keine Gebühren berechnet werden.

Was ist ein Onlinebroker und worin besteht der Unterschied zum normalen “Broker”

Das Geschäftskonzept von Online Brokern ist sehr schmal und schlicht, was bedeutet dass es keine Kaufberatung für Aktien und keinen Service vor Ort in einer Filiale gibt, so wie sie es von ihrer Bank gewohnt sind. Sie sind praktisch auf sich allein gestellt. Der Onlinebroker selbst, versucht nur durch eine Provision, die bei einer Gattung von Wertpapieren jeweils die Gleiche ist (Aktien, Rohstoffe, Devisen/Forex, Daytrading) an Profit zu gelangen. Dies Versucht natürlich jede Bank und jeder Broker, doch wird sie kein Berater bedrängen Wertpapiere zu kaufen, da hierfür keine Berater und Mitarbeiter vorhanden sind.

Genau hier liegt ihr Vorteil! Sie sind auf sich allein gestellt. Denn wie Andre Kostolany bereits sagte: Ein Koch wird bei der Frage nach dem besten Gericht, nicht den Verkaufsschlager empfehlen, sondern das Gericht was er in der Küche am meisten über hat. So wird ein Bankberater oder ein Broker nicht die beste Aktie empfehlen, sondern die die ihm am meisten Provision einbringt. Sie sind in Ihren Entscheidungen also gänzlich frei und unbeeinflusst, wenn sie ohne einen Bankberater traden.

Online-Broker dagegen, verdienen an jedem Produkt die gleiche Provision und vertreten nicht die Interessen ihrer Investmentabteilung, die eventuell versucht große Wertpapierpakete, die sie zuvor günstig erworben haben, zu stückeln und teuer an Sie zu verkaufen. Durch den Verzicht auf ein Vertriebsnetz aus Filialen und Berater, können Online-Broker gegenüber Banken erheblich günstigere Konditionen pro Wertpapiertransaktion verlangen.

Devisenbrokervergleich: Über die richtige Brokerwahl

Der Devisenhandel boomt. Vor allem in Krisenzeiten, in denen es auf regulären Sparkonten kaum noch Zinsen gibt, suchen Anleger nach einer Alternative. Obgleich es den Handel mit Devisen schon so lange wie unterschiedliche Währungen gibt, ist es für Privatanleger noch nicht seit allzu langer Zeit möglich, selbst auf dem Devisenmarkt zu spekulieren. Viele Jahre lang war diese Domäne Großinvestoren und professionellen Brokern vorbehalten. Seitdem der lukrative Devisenhandel auch für Privatanleger geöffnet ist, schießen neue Devisenbroker wie Pilze aus dem Boden. Doch nicht alle meinen es gut mit ihren Kunden. Viele versuchen sich zu bereichern oder handeln gegen ihre Kunden.

Auf onlone24.de werden daher keine Broker vorgestellt, die gegen ihre Kunden handeln, um diesen das Geld aus der Tasche zu ziehen, sondern nur die besten der besten. Trotz allem muss vorausgeschickt werden, dass es nicht ausreicht, einen guten Broker zu wählen. Man muss auch bereit sein, die Regeln des Devisenhandels zu lernen, sich über aktuelle wirtschaftliche Ereignisse zu informieren und die Grundlagen der Technischen Analyse zu erwerben. Anders wird man selbst mit dem zuverlässigsten Broker keine Erfolge im Devisenhandel verbuchen können. Zu Beginn und auch im Laufe seiner Trading-Karriere wird man immer wieder mal Verlust-Trades machen. Alles andere ist völlig unwahrscheinlich. Ziel muss es sein, dass die Gewinntrades überwiegen und dies ist mit einem geschickten Moneymanagement durchaus möglich.

Wer nicht selbst traden kann, weil er dazu keine Zeit hat oder nicht die Kapazitäten, sich die Grundlagen alle anzueignen, für den bietet sich ein sogenannter Managed Forex Account an. Hier kann man auch als Laie vom lukrativen Devisenmarkt profitieren, indem man einfach die Trading-Signale professioneller Daytrader abonniert und auf dem eigenen Konto ausführen lässt. In der Folge braucht man sich um die Vermehrung seines Vermögens nicht mehr selbst kümmern, sondern kann den Devisenhandel denen überlassen, die es auch wirklich können. Als Entlohnung muss man lediglich einen kleinen Teil seines Profits in Pips an den Signalanbieter abtreten.

Regulierung

Achten sollte man darauf, ob und wie der Broker reguliert wird. Dabei sollte man sich nicht auf die Angaben auf der eigenen Webseite des Brokers verlassen, sondern bei der jeweiligen Regulierungsbehörde nachforschen.

Die strengsten Anforderungen erfüllen Broker, die in Europa, Großbritannien, den USA oder Hongkong eingetragen sind. Hat einen Broker seinen Sitz außerhalb dieser Länder, zum Beispiel in die Karibik verlegt, sollte man aufmerksam werden. Die Regulierung über eine entsprechende Behöre ist keine Garantie dafür, dass man es zu 100 Prozent mit einem seriösen Broker zu tun hat. Aber über die Webseite der Regulierungsbehörde kann man sich immer über eventuelle Probleme des jeweiligen Brokers informieren. Es existieren folgende Regulierungsbehörden:

Bafin (http://www.bafin.de/)

Die Bafin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) ist die deutsche Regulierungsbehörde für Banken und Versicherungen. Nicht viele Broker werden von dieser Institution reguliert. Die Einlagensicherung muss sich bei der Regulierung durch diese Behörde auf 100.000 Euro belaufen.

FCA (http://www.fca.org.uk/)

Die FCA (Financial Conduct Authority) ist die Finanzaufstichtsbehörde von Großbritannien. Diese Institution wurde von der Regierung ins Leben gerufen und ist verantwortlich für die Regulierung von Finanzdienstleistern und -firmen. Die Einlagensicherung muss sich hier auf £ 50.000 belaufen.

CySec (http://www.cysec.gov.cy)

Die Cyprus Securities and Exchange Commission ist für die Regulierung der meisten Online-Broker verantwortlich. Grund hierfür sind die Steuervergünstigungen, die man als Broker auf Zypern hat. Da viele Broker fälschlicherweise angeben, von der CySec reguliert zu sein, das aber nicht der Wahrheit entspricht, ist vor allem die Liste der Warnings für ambitionierte Forex-Trader von Interesse, wenn sie nach einem geeigneten Broker suchen. Die Einlagensicherung beläuft sich auf 100.000 Euro.

Wie Sie einen guten Forex-Broker finden

Wir haben für Sie die besten Forex-Broker aufgelistet, die für deutschsprachige Kunden zur Verfügung sthen. Von den unten genannten Brokern erhalten Sie die besten Bonusangebote und den besten Service.

Unser Team erfolgreicher Trader nutzt diese Broker für den täglichen Handel. Sie erhalten mit diesen Brokern Zugang zu Währungen, Rohstoffen, Indizes und sogar Aktien. Eröffnen Sie ein kostenloses Demokonto und sehen Sie selbst, warum Forex-Trading weltweit so erfolgreich ist.

Seit einigen Jahren ist Forex-Trading in aller Munde. Dies liegt daran, dass es durch schnelle Internetverbindungen möglich geworden ist, Investitionsplattformen zu erstellen, die im Prinzip Internet-Depots sehr ähnlich sind. Der Kunde zahlt einen Geldbetrag auf eine solche Handelsplattform ein, der dann als Guthaben auf seinem Konto erscheint. Mit diesem Betrag kann er dann Trades eröffnen, Gewinne und Verluste werden dem Konto hinzugefügt, bzw. abgezogen.

Diese Plattformen werden im Forexhandel auch als Broker bezeichnet. Sie sind diejenigen, die die von Kunden eröffneten Trades an den Währungsbörsen platzieren. Aufgrund der hohen Anzahl von Anbietern, können Neueinsteiger schon mal den Überblick verlieren und die Entscheidung für einen einzelnen Broker kann schwerfallen.

Ausgewählte CFD Anbieter im Vergleich

Wenn Sie mit CFDs ins Trading einsteigen wollen so bieten einige der auf unserer Seite besprochenen FOREX Broker ebenfalls den Handel mit CFDs an. In der obigen Tabelle haben wir für Sie die wichtigsten Eckdaten ausgewählter CFD Anbieter aufgelistet. Dabei unterscheiden sich die aufgeführten CFD Broker in erster Linie durch den Umfang der angebotenen Finanzinstrumente. Sehr häufig anzutreffen sind gerade im FOREX Bereich die CFD Broker, die den Handel mit Edelmetallen (Gold, Silber) anbieten. Aber auch der Handel mit den Index-CFDs, so genannten Indices oder Indices-CFDs, ist überaus häufig.

Wenn Sie unseren CFD Broker Vergleich weiter durchgehen dann gibt es natürlich noch CFDs auf Anleihen (englisch Bonds) und den größten und wahrscheinlich interessantesten Teil machen die Aktien-CFDs (engl. CFD Shares) aus.

Je nach Broker und CFD liegt eine unterschiedliche Margin zugrunde. Diese gibt an, wieviel vom eigentlichen Wert des zugrundeliegenden Wertpapiers (z.B. der Aktie oder dem Index-Zertifikat) für den Kauf des CFDs investiert werden muss. Damit wird also der Eigenkapitalanteil ausgedrückt. Daraus ist ersichtlich, dass der Hebel, der solchen Finanzgeschäften zugrunde liegt, i.d.R. niedriger ausfällt als der Hebel, der im Devisenhandel ansonsten üblich ist. Aber im Gegensatz zu gewöhnlichen Aktienspekulationen an der Börse kann auch schon mit einer Margin von 5-10 % verhältnismäßig viel Kapital auf den Finanzmärkten bewegt werden.

Dealing Desk und Non Dealing Desk Broker (DD vs. NDD)

Bei einem Dealing-Desk-Broker (Market Maker) wird die Order nicht direkt von einem selbst im Markt platziert, sondern es ist immer noch ein Mensch oder eine Maschine dazwischengeschaltet, der die Preise stellt. Er finanziert sich durch den Spread, daher gibt es meistens keine Kommissionen. Durch den Eingriff in den Markt werden (theoretisch) Manipulationen möglich und deshalb ist es immer besser, sich für einen Non-Dealing-Desk-Broker (NDD) zu entscheiden. Bei echten Non-Dealing-Desk-Brokern gibt es keine Requotes, wodurch auch News-Trading möglich wird. Non-Dealing-Desk-Broker sind entweder ECN oder STP-Broker.

ECN-Broker

ECN steht für Electronic Communications Network. Bei einem ECN-Broker traden alle Markteilnehmer am Devisenmarkt (Banken, Market Maker und einzelne Trader) gegeneinander, indem sie gegenseitig Angebote und Nachfragen (Bids and Ask) absenden. Die Teilnehmer interagieren innerhalb des Systems und erhalten für ihre Trades die besten Angebote. Im Gegensatz zum Dealing-Desk-desk-Broker wird hier meist eine Kommission fällig, weil er sich nicht über den Spread finanziert, wie DD-Broker. Ein ECN-Broker bietet variable Spreads. Ein echter ECN-Broker stellt die DOM (Depth of the Market) in einem eigenen Fenster dar.

STP-Broker

STP steht für Straight Through Processing. Hier werden die Orders der Kunden direkt in den Interbankenmarkt weitergeleitet. Je mehr Liquiditätsprovider (also Banken) ein Broker anbietet, desto besser für den Kunden. Auf einer STP-Plattform hat der Trader direkten Zugriff auf den Markt – ohne Intervention des Brokers.

Ein ECN-Broker ist immer die beste Wahl. Denn er handelt nicht gegen seine Kunden, sondern mit ihnen. Ein ECN-Broker wird immer bestrebt sein, dass seine Kunden erfolgreich handeln, denn sonst erhält er keine Kommissionen. Und nur so wird der Kunde langfristig ein größeres Konto aufbauen können und größere Positionen handeln, wodurch der Broker wiederum mehr verdienen kann. Ein Dealing Desk Broker hingegen profitiert von den Verlusten seiner Trader.

Mit dem CFD Demo durchstarten

Ganz analog zu dem Angebot für den Devisenhandel bieten diese Broker auch ein CFD Demo an. Über diesen Testzugang können Sie dann das Trading mit diesem Broker ausgiebig testen. Normalerweise wird zum FOREX und CFD Trading sogar die gleiche Trading Software, d.h. also in den meisten Fällen entweder der bekannte Metatrader oder eine hauseigene Handels-Software, verwendet.

Also besteht für erfahrene Trader oftmals kein Bedarf sich auf eine andere Software einzustellen – Sie müssen lediglich bei einem der oben aufgeführten Brokern ein CFD Demokonto eröffnen. Es handelt sich oftmals sogar um den gleichen Kontotyp mit dem man sowohl Devisen als auch CFDs handeln kann. Allerdings sollten Sie sich Zeit mit der Analyse der Kurse nehmen, denn am Aktienmarkt gelten andere Gesetze als am Devisenmarkt und Aktien (wenn auch meistens so genannte Blue Chips, also “Global Player”) liegen ja den meisten CFDs zu grunde. Je nach CFD fallen z.B. die Kursreaktion auf fundamentale Nachrichten, oder zumindest die eigentliche Firma betreffende Neuigkeiten, bedeutend höher aus.

Zusammenfassend kann man sagen, dass der CFD Handel sich als spannende Alternative zum Devisenhandel anbietet. Der Einstieg über ein CFD Demokonto gestaltet sich ebenso einfach wie unproblematisch und einen passenden Broker finden Sie sicherlich in unserem CFD Broker Vergleich oben.

Die Vorteile von Online24.de in der Übersicht

  • Übersichtlichkeit: Wir vergleichen die besten Glücksspielanbieter, Broker und Kreditangebote im Internet völlig unabhängig.
  • Erfahrung: Wir wissen aufgrund unserer langjährigen Branchenerfahrung, wie es geht.
  • Beste Bonusaktionen: Wir zeigen, wo Sie die besten Bonusangebote erhalten und bei welchem Anbieter die Bonus Bedingungen besonders fair sind.
  • Tipps und Tricks: Unser Ratgeber-Bereich hält viel nützliches Wissen bereit, damit Sie noch erfolgreicher sind.
  • Aktualität: Wir sind in Bezug auf Neuheiten, neue Anbieter und aktuelle Nachrichten immer auf dem neuesten Stand.