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Zugang zu mehr als 100 Kryptowährungen
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*eToro ist eine Multi-Asset-Plattform, die Investitionen in Aktien und Kryptowährungen sowie das Trading von CFD-Anlagen anbietet. CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, durch Leverage schnell Geld zu verlieren. 62% der Konten von Privatanlegern verlieren Geld, wenn sie CFDs von diesem Anbieter handeln. Bitte beachten Sie, sich über die Risiken des CFD-Handels im Voraus zu informieren, da hohe Verluste nicht ausgeschlossen werden können.
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Kostenloses Demokonto mit 10.000€ virtuellem Startguthaben
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Kundendienst 24 Stunden an 5 Tagen
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Forex und CFD Broker mit sehr großem Angebot
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Online24.com – Das Portal für Forex und CFDs

Unser Online Broker Vergleich vergleicht Online Broker miteinander. So finden Sie immer den günstigsten Online Broker und können einfach ein kostenloses Wertpapierdepot eröffnen.

Unser Online Broker Vergleich zeigt Ihnen immer den günstigsten Online Broker an. Sie erhalten auf einen Blick zu jedem einzelnen Online Broker die anfallenden Gebühren pro Wertpapier-Order. Auch eventuelle, jährliche Depotgebühren werden Ihnen übersichtlich im Online Broker Vergleich angezeigt.

Zusätzlich werden in unserer Online Broker Übersicht alle Online Broker einzeln vorgestellt. So können Sie sich ausgiebig informieren bevor Sie bei einem Online Broker ein Wertpapierdepot eröffnen.

Aktien kaufen

Eine Form der Geldanlage ist es Aktien zu kaufen. Heutzutage ist der Aktienhandel ganz einfach online möglich. So können jederzeit Aktien online gekauft oder verkauft werden.

Um Aktien online zu kaufen ist immer ein Aktiendepot (auch oft Wertpapierdepot genannt) erforderlich. Dafür gibt es mittlerweile eine Vielzahl an Online Brokern. Diese Broker bieten Ihnen günstige Aktiendepots an.

Damit die Investition in Aktien eine gute Rendite bringt, sollte darauf geachtet werden, dass die Gebühren beim Aktienkauf möglichst gering sind. Denn auch bei einem Online Broker müssen für jeden Aktienhandel (Aktienkauf oder Aktienverkauft) Ordergebühren gezahlt werden.

Die Ordergebühren unterscheiden sich von Online Broker zu Online Broker sehr. Außerdem bieten einige Online Broker für Neukunden attraktive Aktionen an. Grundsätzlich lohnt sich das Aktien kaufen online, denn Online Broker sind meistens deutlich günstiger als der Aktienhandel über die örtliche Bank. Um den günstigsten Online Broker zu finden lohnt sich immer ein einfacher und kostenloser Online Broker Vergleich. Danach kann direkt online beim günstigsten Online Broker ein Depot eröffnet werden und die ersten Aktien online gekauft werden.

Viel Erfolg bei der Wahl des Brokers und beim Aktien handeln und eine gute Rendite.

Online24.de – Ihr Online Broker Vergleich

Hier werden die einzelnen Online Broker genau vorgestellt und die Fakten der Online Broker übersichtlich aufgelistet. So können Sie sich einen genauen Überblick über die einzelnen Online Broker und verschiedenen Wertpapierdepots verschaffen und sich dann für Ihren Favoriten entscheiden.

Dazu finden Sie bei jeder einzelnen Online Broker Übersicht einen Link direkt zur offiziellen Webseite und zur Depoteröffnung. So steht dem eigenen online Aktiendepot nichts mehr im Wege.

Auf Online24.de finden Sie alle Grundlagen und Informationen für den erfolgreichen Einstieg in den Handel mit Optionen.

Online Broker eignen sich besonders für Anleger die schnell, einfach und günstig mit Wertpapieren handeln möchten. Denn der Wertpapierhandel über Online Broker ist meistens deutlich günstiger als der Wertpapierhandel bei der örtlichen Bank.

Dafür fällt der persönliche Kontakt und die Beratung aber meistens fast ganz weg. Allerdings können mit Online Brokern Wertpapiergeschäfte sofort und bequem von Zuhause aus erledigt werden.

Vor der Aktiendepoteröffnung sollte aber grundsätzlich immer ein Online Broker Vergleich durchgeführt werden, denn die Ordergebühren unterscheiden sich stark von Broker zu Broker. Außerdem nehmen manche Online Broker auch Depotführungsgebühren.

Zusätzlich sollten Sie vor der Depoteröffnung nach besonderen Aktionen ausschau halten, denn solche Aktionen sind meistens sehr lohnend und zeitlich begrenzt.

Was sind eigentlich CFDs?

Ein CFD ist ein sogenannter Differenzkontrakt. Es wird zwischen zwei Parteien ein Vertrag abgeschlossen, der die Auszahlung des Kunden (Sie) je nach Kursentwicklung des Basiswertes (Aktie, DAX, Eur/Usd) durch den Emitentten regelt.

Ein CFD ist ein Hebelprodukt, das bedeutet, mit einer geringen Sicherheitshinterlegung (Margin) können große Geldmengen bewegt werden. Mit 100$ Margin können sie zum Beispiel 5000$ handeln.

Wenn Sie einen CFD auf einen steigenden Aktienkurs der Deutschen Bank kaufen, und die Aktie um 1% steigt, verdienen Sie mit 100$ und einem Hebel von 1:50 also 50$ (1% von 5000$)
CFDs können Sie auf Steigende Kurse (Long) oder auf fallende Börsenkurse (short) kaufen. So verdienen Sie immer, egal wie sich der Markt bewegt. Der Handel mit CFDs kann also auch in Zeiten von fallenden Kursen lukrativ sein, mit der richtigen Trading Strategie können Sie auch in der Finanzkrise und bei fallenden Aktienkursen Geld verdienen.
Rechenbeispiel: Sie gehen Short auf den Dax und hinterlegen eine Margin von 1000€. Nun fällt der Dax um 1%.

Mit dem Hebel beim CFD Handel von 1:50 haben Sie nun 500€ verdient! Und das mit einer Einlage von nur 1000€!

Weiteres Rechenbeispiel aus dem CFD Trading: Sie investieren 100$ Margin in einen Put (Short, fallende Kurse) auf die Infineon, und das mit einem Hebel von 1:50. Die Infineon steigt nun um 1%. Damit haben Sie 50$ (1% von 5000%) verloren. Sie glauben aber fest daran, das die Infineon fällt, allerdings arbeitet der Markt bei diesem CFD Handel gegen Sie: Die Infineon steigt um ein weiteres Prozent.

Nun haben Sie das schlimmste erlebt, was Ihnen im CFD Handel passieren kann: Einen sogenannten Margin Call, die Sicherheitseinlage ist aufgebraucht und Sie können nicht mehr weiter traden, es sei denn, sie erhöhen ihren Einsatz.

Umgekehrt, wenn nun nachdem Sie in diesem Beispiel die ersten 50$, also das erste Prozent Verlust gemacht haben und sich der Aktienkurs der Infineon in die gewünschte Richtung entwickelt und am Ende 2% Minus gemacht hat, haben Sie 2% des Kontraktes verdient. Sie haben so ihre 100$ Margin verdoppelt.

Natürlich gibt es durch diesen Hebel ein sehr großes Risiko beim CFD Handel. Um dieses Risiko einzuschätzen, sollten Sie erst einmal mit einem Kostenlosem Demokonto bei den CFD Brokern Trading lernen und den Handel mit CFDs üben.

Mit CFDs lässt sich auf fallende Kurse (short) setzen

Neben der Hebelwirkung lassen CFDs auch zu, auf fallende Kurse zu setzen. Auf diesem Wege kann mit jeder Marktsituation Geld verdient werden. Auch wenn es wieder einmal zu einer Finanzkrise kommt oder wenn es bei einem großen Bluechip zu Zahlungsschwierigkeiten oder anderen Problemen kommt:
Wenn die Aktien Kurse fallen, dann verdienen Sie Geld damit!

Short Postitionen sind ebenfalls gehebelt, auch hier ist es möglich, mit CFDs eine große Summe mit geringem Einsatz zu verdienen.

Egal ob Sie Short in den DAX einsteigen wollen, oder eine Postition auf fallende Kurse des Euros oder des Rubels eröffnen möchten, mit CFDs geht es immer in beide Richtungen. CFDs sind somit die beste Möglichkeit, um transparent und einfach mit schlechten Marktsituationen zu verdienen – ein riesiger Vorteil gegenüber den Aktien, wo Leerverkäufe immer mal wieder eingeschränkt werden.

Wichtigstes Element: Risikomanagement

ausrufezeichenEin funktionierendes Risikomanagement ist für den langfristigen Erfolg beim Trading unabdingbar. Denn: Je höher der Verlust, umso schwieriger ist es, ihn wieder aufzuholen. Gehen dann ein paar Trades hintereinander schief, gerät das Kapital des Traders in eine derartige Schieflage, dass er den Verlust nur noch mit sehr viel Glück aufholen kann.

Das folgende Beispiel zeigt, wie wichtig Risikomanagement ist: Wer 50 Prozent seines Kapitals verloren hat, muss nicht 50 Prozent Gewinn machen, um sein Startkapital wieder zur Verfügung zu haben, sondern 100 Prozent. Viele Anleger unterschätzen jedoch zu Beginn, wie schwer sich Verluste wieder aufholen lassen.

Ein weiteres Problem: Die Psyche drängt Trader dazu Verluste aufzuholen und verbucht sie zudem noch als schwerwiegender als Gewinne. Das führt dazu, dass Trader nach Verlusten mehr riskieren. Je mehr Verlusttrades sich anhäufen, umso wahrscheinlicher wird es zudem, dass der Trader unvernünftig viel Geld einsetzt, mit der Begründung, dass es jetzt „eh egal“ ist.

Ein gutes Risikomanagement hilft jedoch dabei, derartige Pechsträhnen zu kompensieren. Als Grundregel gilt, dass nicht mehr als 5 % des gesamten Kapitals je Trade riskiert werden sollte. Bei einem Startkapital von 500 Euro dürften also maximal 25 Euro je Trade eingesetzt werden. Besser wäre es allerdings, das Startkapital noch zu erhöhen oder den Einsatz zu reduzieren, um mehr Spielraum zu haben und nicht unterkapitalisiert zu sein.

Ein gutes Risikomanagement reduziert vor allem die Verluste aus Fehltrades und ermöglicht es so, selbst bei Negativserien alle Chancen zu bewahren. Auf diese Weise schützt es vor dem Totalverlust.

Schlüssel zum Erfolg: Die Strategie

Eine Strategie ist im besten Fall eine allumfassende Anleitung zum Handeln. Sie legt fest:

  • Welche Laufzeit gehandelt wird.
  • Welche Basiswerte in Frage kommen.
  • Welche Indikatoren genutzt werden.
  • Wann sich Einstiegsgelegenheiten ergeben.
  • Wie viel Geld je Trade eingesetzt wird.

Mit einer guten Strategie muss der Trader im Einzelfall nicht mehr überlegen, sondern lediglich nach den festgelegten Prinzipien handeln, was die Fehleranfälligkeit deutlich verringert.

Warum ist eine Strategie wichtig?

fragezeichenWer beim Handel einfach darauf loshandelt, ist nicht unbedingt von Beginn an erfolglos. Im Gegenteil haben gerade Anfänger Erfolge zu verzeichnen. Das Problem: Irgendwann bricht die Glücksserie und der Händler weiß nicht warum. Hätte er mit einer Strategie gehandelt und seine Erfolge und Misserfolge in einem Trading-Tagebuch festgehalten, wüsste er, welche Trades zu Verlusten geführt haben und warum.

Wer seine Trades auswertet, kann anschließend nur zu zwei Schlüssen kommen: Entweder die Strategie funktioniert oder sie funktioniert nicht. Führt sie nicht zu dauerhaften Erfolgen oder möchte der Trader die Erfolgsquote weiter erhöhen, kann er dies tun, indem er die Schwachstellen findet und beseitigt.

Demzufolge ist eine Strategie die einzige Möglichkeit, mit dem Handel dauerhaft erfolgreich zu sein.

Welches ist die beste Strategie für den Handel von Wertpapieren?

Die Beantwortung dieser Frage ist letztlich unmöglich. Ob eine Strategie geeignet ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Zum einen gibt es unterschiedliche Marktbewegungen. In einem Abwärtsmarkt könnte beispielsweise die eine Strategie hervorragend abschneiden, während die andere versagt. Diese könnte wiederum in Seitwärtsbewegungen Vorteile haben. Genauso unterscheiden sich Strategien hinsichtlich sinnvollen Laufzeiten, Basiswerten oder auch Handelszeiten. Auf der anderen Seite hat der Trader vielleicht ebenfalls bestimmte Vorlieben und Indikatoren oder Darstellungsformen, die er lieber nutzt als andere.

All diese Faktoren fließen in die Frage mit ein, welches die beste Strategie ist, sodass es keinen eindeutigen Sieger gibt.

Tipps für die richtige Strategie:

Einfachheit siegt: Wertpapiere erfordern aufgrund ihrer kurzen Laufzeiten schnelle Entscheidungen. Zudem ergab sich bei Studien kein signifikanter Unterschied beim Erfolg von besonders komplexen und einfach aufgebauten Strategien. Deswegen könne Trader simple Ansätze und Indikatoren bevorzugen und diese nur dann ausbauen, wenn es notwendig ist.

Die richtige Analyse: Trader von Wertpapieren müssen immer die richtigen Zeiträume analysieren, damit sie überhaupt sinnvolle Aussagen treffen können. Wer besonders kurzfristige Optionen handelt, sollte dementsprechend auch kurzfristige Zeiträume in den Charts analysieren.

Die richtigen Bedingungen: Die verschiedenen Märkte, die sich für den Handel mit Wertpapieren eignen, unterscheiden sich hinsichtlich wichtiger Faktoren wie Volatilität oder auch Korrelation. Dementsprechend müssen Strategien zu den marktspezifischen Bedingungen passen.

Experimentieren: Kaum eine Strategie hat immer und von Beginn an Erfolg. Deswegen ist es sinnvoll, verschiedene Ansätze unter verschiedenen Marktbedingungen auszuprobieren – am Besten risikofrei im Demokonto.

Inspiration holen: Es gibt inzwischen Tausende deutschsprachige Händler von Wertpapieren und dementsprechend umfangreich werden Erfahrungsberichte, Strategien oder Handelsansätze sowie Einstiegssignale inzwischen im Internet diskutiert. Auch das englischsprachige Internet hält einige gute Quellen bereit. Wer nicht weiß, wie er seine Strategie verbessern kann, findet genügend Inspirationen.

Evaluieren: Ein Trading-Tagebuch zu führen, lohnt sich. Erfolge und Misserfolge zu vermerken sorgt nicht nur dafür, dass die Strategie verbessert werden kann, auch der Trader lernt dazu, wenn er mögliche Interpretationen sucht und Hintergründe beleuchtet.

Die richtige Strategie für Wertpapiere muss jeder Händler für sich selbst finden und weiterentwickeln. Dabei sollte der Trader darauf achten, dass Strategie und Analyse auf die jeweiligen Bedingungen abgestimmt sind.

Wichtige weitere Kriterien bei der Auswahl Ihres persönlichen Brokers sind dann:

  • Die Handelsplattform,
  • Angebot des Brokers (Assets und Handelsarten),
  • Konditionen und Rendite,
  • Ein- und Auszahlungen,
  • Das Weiterbildungsangebot,
  • Kundenservice und Support
  • Bonusangebote